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Dr. Jens Freitag ist neuer GFPi-Geschäftsführer

Dr. Carl Bulich wechselt im Herbst in den Ruhestand

Bonn, 2.5.2017 - Zum Monatsbeginn ist Dr. Jens Freitag nach Berufung des Vorstandes in die Geschäftsführung der Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) eingetreten. Durch seine früheren Tätigkeiten verfügt er bereits über gute Kontakte zur Züchtungsforschung und zur praktischen Pflanzenzüchtung.
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Optimierung von Düngereinsatz durch Pflanzenzüchtung

Bonn, 8. Februar 2017 - Im Rahmen der Übergabe des Zuwendungsbescheides für das Projekt »POEWER: Nachhaltige Steigerung der Phosphat-Effizienz von Winterweizen durch eine effektive Wurzel-Boden-Interaktion« des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser am 8. Februar 2017 in Bonn den Verbundpartnern eine Fördersumme von 1.100.000 EUR zugewiesen.
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Festakt: 150 Jahre Mendelsche Regelnhabendie Welt verändert - Bedeutung der Landwirtschaft für Wohlstand und Frieden enorm

Verleihung des Sonderpreises Gregor Mendel 2016 für Aufklärung und Bildung an Wissenschaftsscheune, Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung

Berlin, 10. November 2016. Anlässlich des Mendeljahres würdigten der Bundesver-band Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP), die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) und die Gregor Mendel Stiftung den akribischen For-scherdrang Mendels, der vor 150 Jahren die Mendelschen Regeln abseits von Ruhm und Ehre veröffentlichte -undeinen Schub für die Pflanzenzüchtung auslöste,der die Welt veränderte. Mendels Forscherdrang zum Vorbild verlieh die Gregor Mendel Stif-tung im Rahmen des Festaktes den Sonderpreis Gregor Mendel an die Wissen-schaftsscheune des Max Planck Institutes in Köln.
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BLE-Innovationstage mit Beteiligung der Pflanzenzüchtung

Bonn, 17.10.2016 - Am 25. und 26. Oktober 2016 finden im World Conference Center in Bonn die Innovationstage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) statt. Sie zeigen vielfältige Forschungsansätze zu aktuellen Themen der Landwirtschaft auf. Es werden zu den Schwerpunkten Tierschutz und nachhaltige Erzeugung tierischer Produkte, Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung in der Pflanzenproduktion sowie Lebensmittelsicherheit und Produktinformation aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt. Gebündelt über vier parallel laufende Sektionen werden mehr als 100 innovative Praxisbeispiele für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft präsentiert. Eine Session wird sich Innovationen zur Züchtung von leistungsfähigeren Weizensorten im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung widmen.
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Vom Lampenöl zur Delikatesse

Erfolgsgeschichte Raps dank
50-jähriger Gemeinschaftsforschung

Bonn, 15.08.2016 - Pflanzenzüchter und Züchtungsforscher feiern in diesen Tagen die Erfolgsgeschichte der heimischen Ölpflanze Raps. Ihre rasante Entwicklung wäre ohne die intensive Forschungsarbeit von Wissenschaft und Praxis nicht möglich gewesen. Fünf Jahrzehnte Gemeinschaftsforschung und systematische Qualitätszüchtung haben Rapsöl hierzulande vom minderwertigem Lampenöl zum wichtigsten Speiseöl mit einer sehr hohen Bedeutung für die menschliche Ernährung gemacht.
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Plants for the Future-Workshop "Climate Change - The Role of Plants"

Die erste Veranstaltung der Plant ETP-Workshopreihe "Sustainable growth: Unlocking the potential of plants" fand am 1. Dezember in Brüssel statt.

Die Europäische Technologieplattform "Pflanzen für die Zukunft" (Plant ETP) organisierte am 1. Dezember in Zusammenarbeit mit Herrn Jasenko Selimovic und Frau Anthea McIntyre (beide Mitglieder des Europäischen Parlaments - MdEP) die erste Veranstaltung einer Reihe von Workshops unter dem Motto "Sustainable growth: Unlocking the potential of plants".
Die Workshopreihe folgt einem letztes Jahr veröffentlichten Bericht des ehemaligen MdEP Marit Paulsen zum Thema "Plant breeding: what options to increase quality and yields". Vor dem Hintergrund der UN-Klimakonferenz 2015 (COP21) in Paris konzentrierte sich der erste EP-Plant ETP-Workshop auf den Klimawandel und den Beitrag von Pflanzenforschung und Pflanzenzüchtung zur Lösung dieser globalen Herausforderung. Insgesamt 45 hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, den Mitgliedstaaten und Experten aus den Stakeholder-Gruppen der Pflanzen ETP (Industrie, Hochschulen und Landwirte) kamen zusammen und diskutierten mögliche Beiträge der Pflanzenzüchtung zu den vielfältigen Herausforderungen, vor die der Klimawandel Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und die Gesellschaft in Europa stellt. Mehr (englisch) (PDF, 396,28 KB)

Weizenforschung soll intensiver vernetzt werden

Landwirtschaftsministerium, Wirtschaft und Wissenschaft veranstalten Thmentag Weizen

Berlin, 2.12.2015 - Der Thementag »Weizen: Weizenforschung in Deutschland - Investitionen in die Zukunft unserer Landwirtschaft«, der gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), der Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) und der Forschungs- und Züchtungsallianz proWeizen veranstaltet wird, findet heute in Berlin statt. »Die steigende Weltbevölkerung und deren Ernährungssicherung erfordern eine intensivere Vernetzung der Weizenforschung, auch über die nationalen Grenzen hinaus. Es ist ein wichtiges Signal, dass sich das BMEL dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe intensiv annimmt«, erklärt Wolf von Rhade (Nordsaat Saatzucht GmbH) als Sprecher für die Wirtschaft in proWeizen. Mehr (PDF, 108,06 KB)


Nagoya-Protokoll muss praxistauglich und rechtssicher umgesetzt werden

Pflanzenzüchter sehen Züchtungsfortschritt gefährdet

Bonn, 07.11.2015 - Die Auswirkungen des Nagoya-Protokolls auf die Pflanzenzüchtung und somit die Landwirtschaft standen im Mittelpunkt der Jahrestagung der Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) am 5.11.2015. »Wir Pflanzenzüchter unterstützen das Ziel, den Zugang zu genetischen Ressourcen zu verbessern und einen gerechten Vorteilsausgleich zu schaffen. Dieses wird durch europäische Überregulierung jedoch verfehlt«, kritisierte Stephanie Franck, stellvertretende Vorsitzende der GFPi, vor allem die das Nagoya-Protokoll umsetzende EU-Verordnung. Hauptkritik der Pflanzenzüchter sind die umfangreichen Nachweis- und Informationspflichten, die künftig die im Rahmen der Züchtungsausnahme geregelte freie Verwendung neu gezüchteter, geschützter und im Markt befindlicher Sorten für die weitere Züchtung massiv einschränken. Sollte die Europäische Kommission bei ihrem derzeitigen rechtlichen Standpunkt bleiben, bedeute dies faktisch eine Abschaffung der Züchtungsausnahme. Darunter werden perspektivisch die genetische Diversität und der Züchtungsfortschritt leiden. mehr (PDF, 90,01 KB)

GFPi mit neuem Vorstand

Dr. Léon Broers wird Vorsitzender, Dr. Reinhard von Broock scheidet aus

Bonn, 06.11.2015 - Die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) präsentiert sich nach ihrer gestrigen Mitgliederversammlung mit einem neuen Vorstand. Die­ser hat aus seiner Mitte Dr. Léon Broers zum Vorsitzenden der GFPi gewählt. Dr. Reinhard von Broock scheidet nach sieben Jahren erfolgreicher Tätigkeit für die GFPi aus diesem Amt aus. Stephanie Franck, stellvertretende Vorsitzende der GFPi, würdigte in ihrer Laudatio die nationalen wie internationalen Leistungen von Broocks für die Pflanzenzüchtungsforschung und hob insbesondere sein Engagement für das von ihm etablierte Saatgutprojekt in Äthio­pien hervor. mehr (PDF, 330,37 KB)

Aus GFP und WPI wird GFPi

Wirtschaft bündelt ihre Interessen zur Pflanzenforschung in der Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. - GFPi

Potsdam, 4.3.2015 - Heute haben die Mitglieder der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) und des Wirtschaftsverbunds PflanzenInnovation (WPI) in außerordentlichen Mitgliederversammlungen entschieden, ihre Kräfte zu bündeln und zur neuen Organisation »Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V.« (GFPi) zu verschmelzen. mehr (PDF, 118,08 KB)

Genetischer Bauplan des Brotweizengenomsentschlüsselt-Engagement der Bundesregierung weiterhin notwendig

Bonn,21.Juli 2104.Am 18. Juli 2014 hat das Internationale Weizen-Genom-Sequenzierungskonsortium (IWGSC) die Veröffentlichung der Referenzsequenz desChromosomens 3B und des Entwurfes der Sequenz des Brotweizen-Genoms in derwissenschaftlichen Zeitschrift Science bekanntgegeben(www.wheatgenome.org). Dieser aufChromosomen basierendeEntwurf liefert neue Einblicke in die Struktur, Organisation undEvolution des großen und komplexen Genoms einer der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen. Dergenetische Bauplan ist eine wichtige Ressource für Weizenforscher und-züchter, da mit ihmerstmals Werkzeuge zur Beschleunigung von Zuchtprogrammen und zur Identifizierung vonGenen für komplexe Eigenschaften wie zum Beispiel Ertrag, Qualität und Toleranz gegenbiotischen und abiotischenStress zur Verfügung stehen. mehr (PDF, 59,96 KB)

Pflanzenzüchtung sichert Lebensgrundlage künftiger Generationen

Verankerung der Züchtungsforschung in Politikstrategie Bioökonomie

Bonn, 8.11.2013. Die aktuelle Politikstrategie Bioökonomie der Bundesregierung stand im Mittelpunkt der Jahrestagung der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP) am 7.11.2013. Clemens Neumann, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), zeigte die Bedeutung der Züchtungsforschung an Kulturpflanzen für die Etablierung einer biobasierten Wirtschaft auf. Die Pflanzenzüchtung bezeichnete er als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und hob ihre Bedeutung für die Gesellschaft hervor. Die Lebensgrundlage künftiger Generationen könne nur unter intensiver Beteiligung der Pflanzenzüchtung gesichert werden. mehr (PDF, 52,85 KB)

EU-Kommission macht sich für Bioökonomie stark

Pflanzenzüchter engagieren sich in Public Private Partnership

Bonn, 12. Juli 2013. Die Europäische Kommission hat am 10. Juli 2013 im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 gemeinsam mit dem Biobased Industry Consortium (BIC) die Biobased Industries Public-Private Partnership (PPP) an den Start gebracht. Diese PPP (= finanzielle Kooperation von Politik und Wirtschaft bei Forschungsprojekten) ist auf den Zeitraum 2014 bis 2020 angelegt und umfasst ein Budget von rund 3,8 Milliarden Euro. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP) ist Gründungsmitglied von BIC. Mit der Initiative soll die Grundlage für eine biobasierte Wirtschaft und damit für eine zukünftige wachstumsstarke und vom Erdöl unabhängige Gesellschaft geschaffen werden. »Als Ausgangspunkt für die spätere Bereitstellung von Biomasse durch die Landwirtschaft ist die Pflanzenzüchtung unverzichtbarer Partner für die Realisierung der Bioökonomie. Innovative Sorten mit neuen Eigenschaften in Ertrag und Qualität sind ein wichtiges Produktionsmittel zu Beginn der gesamten Wertschöpfungskette«, kommentiert GFP-Geschäftsführer Dr. Carl Bulich die Bekanntgabe. mehr (PDF, 55,9 KB)

Grüne Woche 2013

"Fruchtfolgen für vielfältige Verwendungsrichtungen - Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt"

Bonn, 17.01.2013. Durch die Kombination von verschiedenen Pflanzenarten in mehrjährigen Anbaufolgen kann der Landwirt heute seine unterschiedlichen Ziele wie die Erzeugung von Marktfrüchten oder von betriebseigenen Futtermitteln sowie die Biomasseproduktion miteinander verbinden. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) zeigt dies anschaulich auf ihrem Stand auf der Nature.tec in Halle 5.2 bei der Internationalen Grünen Woche 2013 in Berlin. [mehr] (PDF, 51,04 KB)

Beste Gene für blühende Landschaften

Forschungserfolge zur Blühregulation Schwerpunkt bei GFP-Jahrestagung

Bonn, 8. November 2012. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP) widmete sich auf ihrer Jahrestagung am 8.11.2012 der Regulation des Blühzeitpunktes und ihren Auswirkungen auf die Pflanzenzüchtung. Die genetische Kontrolle, wann und unter welchen Bedingungen Pflanzen blühen, spielt eine zentrale Rolle für die Entwicklung leistungsstärkerer Kulturpflanzen. [mehr] (PDF, 53,47 KB)

Futterpflanzenzüchter gratulieren zum 20-jährigen Bestehen der IPK-Genbanksammlung für Öl- und Futterpflanzen in Malchow

Erhalt und Erforschung genetischer Ressourcen unerlässlich für Pflanzenzüchtung

Bonn, 14. Juni 2012. Die für die »Sortimente Öl- und Futterpflanzen« (SÖF) zuständige Außenstelle Malchow des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Die deutschen Futterpflanzenzüchter gratulieren zu diesem Anlass und verweisen auf die herausragende Bedeutung der Arbeit des IPK, das pflanzengenetische Ressourcen mit molekularbiologischen Forschungsinitiativen verknüpft und so für die praktische Futterpflanzenzüchtung nutzbar macht. [mehr] (PDF, 77,98 KB)

Grüne Woche 2012: Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt

Bioenergiefruchtfolgen für höhere Biomasseerträge

Bonn, 16. Januar 2012. Die innovativen Ansätze der Pflanzenzüchtung zur Bewältigung der globalen Herausforderungen - Sicherung der Welternährung, Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels und Bereitstellung nachwachsender Rohstoffe - stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Präsentation der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) vom 20. bis 29. Januar 2012 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Den Schwerpunkt des Messeauftritts im Rahmen der Fachschau nature.tec in Halle 5.2 a bildet das Thema Bioenergiefruchtfolgen, zu dem die GFP diverse Forschungsprojekte vorstellt. [mehr] (PDF, 56,08 KB)

Weichenstellung der Bioökonomie-Strategie zeigt Erfolg: Genomische Selektion im fachübergreifenden Diskurs von Tier- und Pflanzenzüchtung

GFP-Jahrestagung

Bonn, 11. November 2011: Der fachübergreifende Dialog über die genomische Selektion als neue Methode in der Tier- und Pflanzenzüchtung und Baustein für die Realisierung der Bioökonomie stand gestern im Mittelpunkt der Jahrestagung der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP) in Bonn. »Interdisziplinäre Ansätze helfen, auch und gerade in der Pflanzenzüchtung, die dringend benötigten Fortschritte auf den Weg zu bringen. Die drängenden globalen Probleme wie die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und der Ersatz schwindender fossiler Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe können nur auf Grundlage elementarer Verbesserungen der Pflanzensorten gelöst werden«, erläutert Dr. Reinhard von Broock, Vorsitzender der GFP.  Mehr (PDF, 52,3 KB)

BioÖkonomieRat fordert: Pflanzenzüchtung hat Priorität

BDP begrüßt Konkretisierung des Forschungsbedarfs

Bonn, 17. Juni 2011. Von insgesamt 35 Themen hat der BioÖkonomieRat 14 Themen von besonderer Dringlichkeit für den Aufbau einer erfolgreichen Bioökonomie identifiziert, unter Ihnen vier mit besonderer Relevanz. Die Pflanzenzüchtung wurde dabei an erster Stelle als zu förderndes Forschungsthema genannt. Mehr (PDF, 48,59 KB)

Verbesserung der Trockentoleranz von Stärkekartoffeln - Pflanzenzüchter reagieren auf Klimawandel

Bonn, 6. Juni 2011. Seit Frühjahr 2011 koordiniert die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) e. V. ein neues Forschungsprojekt zur Verbesserung der Trockentoleranz von Stärkekartoffeln. Das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm, das Julius Kühn-Institut, Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz in Groß Lüsewitz, die Ludwig-Maximilian-Universität München, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit ihrer Versuchsstation Dethlingen und neun GFP-Mitgliedsunternehmen arbeiten in dem Verbundprojekt zusammen. Mehr (PDF, 72,61 KB)

GFP auf der Grünen Woche in Berlin

- Sonderschau "nature.tec"

Bonn, 17. Januar 2011. Die GFP ist in diesem Jahr erstmalig auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Sie wird in der Halle 4.2 im Rahmen der von der Fachagentur Nachwachsende Roh-stoffe koordinierten Sonderschau »nature.tec« zum Thema  
Biogasfruchtfolgen - Züchter schaffen Vielfalt 
Ergebnisse aus abgeschlossenen und laufenden Projekten der Gemeinschaftsforschung zur Thematik »Züchtung für Biogasnutzung« vorstellen.
Sollten Sie die Messe in Berlin im Zeitraum vom 21. bis zum 30. Januar 2011 besuchen, würden wir uns freuen, Sie an unserem Stand Nr. 100 in der Halle 4.2 begrüßen zu dürfen. [mehr]

Pflanzenzüchtung als Basis für künftige Bioökonomie bestätigt

Bonn, 5. November 2010. Innovative Pflanzenzüchtung liefert bedeutende Lösungsansätze zur Sicherung der Welternährung und zur Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) widmete sich deshalb auf ihrer Jahrestagung am 4.11.2010 dem aktuellen Thema Bioökonomie. Vor kurzem hatte auch der BioÖkonomieRat in seinem Gutachten die Steigerung der Biomasse-Ertragsmengen und effizientere Produktionsverfahren im Nahrungsmittel- und Energiebereich als zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgaben betont. Mehr (PDF, 53,34 KB)

Fit für den Klimawandel: Wissenschaftsverbund erforscht die Reaktion von Gerste auf Trockenstress

Bonn, 12. Oktober 2010. Wie sich der Klimawandel mit heißen Sommern und langen Hitzeperioden auf die Trockenstresstoleranz und das Wachstum von Gerste auswirkt, wird künftig in einem neuen Verbundvorhaben im Rahmen des Innovationsprogramms des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erforscht. Das Ministerium gab heute in einer Feierstunde offiziell den Startschuss für das Forschungsprojekt, das von Wissenschaftlern  der Universität Bonn, des Julius Kühn Instituts - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft unter Koordination der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) gemeinschaftlich durchgeführt wird. [Mehr] (PDF, 50,65 KB)

Forschung in der Pflanzenzüchtung sichert Nachhaltigkeit und Sortenvielfalt

Austausch zu Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf den BLE-Innovationstagen

Berlin/Bonn, 6. Oktober 2010. Der Weg von der ersten Kreuzung bis hin zur Sorte kann bis zu 15 Jahre dauern. Der Aufwand für Forschung und Entwicklung, den die Pflanzenzüchtung leistet, ist mit mehr als 16 Prozent ihres Umsatzes sehr hoch. Entsprechende Projekte aus dem Innovationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beleuchten Akteure aus Forschung und Unternehmen im Rahmen der Innovationstage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am 6./7. Oktober 2010. [Mehr] (PDF, 62,43 KB)

Private und öffentliche Forschung müssen Hand in Hand arbeiten

Symposium von GPZ, DLG und GFP: Ertragssteigerung bei Weizen: 1./2. März 2010

Bonn, 2. März 2010 Pflanzenforschung und -züchtung bei Weizen müssen weiter gestärkt werden. Die stagnierenden Ertragszuwächse bei Weizen erfordern im Vergleich zu Hybridkulturen entschiedene Investitionen in Forschung und Entwicklung durch die öffentliche Hand. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten des Symposiums »Ertragsbildung von Weizen«, das gemeinsam von der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V. (GPZ), der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) organisiert wurde.Mehr (PDF, 91,55 KB)

GFP jetzt auch im Internet

Bonn, 12. Januar 2010. Mit benutzerfreundlicher Menüführung und übersichtlicher Struktur präsentiert sich die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) in ihrem neuen Internetauftritt (www.gfp-forschung.de). Mehr (PDF, 54,97 KB

Petersberger Thesen: Pflanzenforschung und Pflanzenzüchtung ist gesellschaftliche Verantwortung

Bonn, 8. April, 2009. Weltweit führende Pflanzenforscher, maßgebliche Repräsentanten der Wirtschaft und Administration sind zum Innovationsforum Pflanze auf dem Petersberg in Bonn zusammengekommen. Mit den dort verabschiedeten Petersberger Thesen fordern sie die Stärkung der Pflanzenforschung in Deutschland und den Ausbau ihrer Spitzenposition. [...] (PDF, 10,81 KB)
Die Petersberger Thesen (PDF, 42,17 KB)

DLG/GFP Symposium: Klimawandel - Züchtung für extreme Umwelten Mit Forschung Zukunft gestalten

Bonn, 26. März 2009. Pflanzenforschung und -züchtung müssen weiter gestärkt werden, um die Auswirkungen der vorhergesagten Witterungsextreme für die Landwirtschaft aufzufangen und nachhaltige Produktionsweisen auf den Weg zu bringen. Zu diesem Fazit kommen die Experten des wissenschaftlichen Symposiums » Forschung gestaltet Zukunft - Klimawandel: Züchtung für extreme Umwelten «. [...] (PDF, 27,86 KB)

Klimawandel - Züchtung für extreme Umwelten

DLG-GFP-Symposium am 25./26. März 2009 in Bonn

Bonn 18. März 2009. Extreme Witterungsverhältnisse haben seit Menschengedenken zu Missernten und katastrophalen Hungersnöten geführt. Zusätzlich zu diesen mittel- und langfristig nicht vorhersehbaren Ereignissen wird jetzt - wegen der deutlichen Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Erdatmosphäre - eine Erwärmung des Weltklimas vorausgesagt. Sie wird verbunden sein mit häufigeren Dürren und Überschwemmungen sowie Stürmen aufgrund hoher Temperaturdifferenzen. Da es nur einen sehr begrenzten Schutz vor den Folgen kurzfristig eintretender klimabedingter Katastrophen gibt, ist es umso wichtiger, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Erträge dauerhaft zu sichern und die Nutzpflanzenerzeugung stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Pflanzenzüchtung eine entscheidende Rolle.
Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) gehen in der kommenden Woche in Bonn im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums der Frage nach, welche Ansatzpunkte und Lösungen die Pflanzenzüchtung im Köcher haben. Weitere Informationen zum DLG/GFP-Symposium sind erhältlich bei der GFP, Tel. 0228-9858-142, oder im Internet unter Klimawandel - Züchtung für extreme Umwelten (PDF, 744,22 KB).

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