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Bioökonomie zum Anfassen:Die GFPi stellt Stärkekartoffeln und ihre Produkte vor

Sonderschau nature.tec

Zum siebten Mal nimmt die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e.V. (GFPi) mit einem Stand an der Sonderausstellung nature.tec in Halle 4.2, Stand 224 bei der Internationalen Grünen Woche 2016 in Berlin teil.

PFLANZENINNOVATION - WENN INNERE WERTE FRÜCHTE TRAGEN!

Im Mendeljahr 2016 wird der Sonderpreis Gregor Mendel für die engagierte und erfolgreiche Vermittlung von Erkenntnissen
aus Pflanzenforschung und Pflanzenzüchtung an die Wissenschaftsscheune des Max-Planck-Institutes
für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) in Köln verliehen.

50 Jahre Gemeinschaftsforschung an Raps

Raps hat sich dank intensiver Forschungs- und Züchtungsarbeit von einer Nischenkultur zur weltweit wichtigsten Ölpflanze der gemäßigten Klimazone mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Human- und Tierernährung und als nachwachsender Rohstoff entwickelt. Fünf Jahrzehnte Gemein-schaftsforschung und systematische Qualitätszüchtung haben Rapsöl hierzulande vom minderwerti-gen Lampenöl zum wichtigsten Speiseöl für die menschliche Ernährung gemacht.
Stefan Lütke Entrup, Dr. Martin Frauen, GFPi e. V., Bonn
Hier gehts zum ganzen Artikel: hier klicken (PDF, 317,19 KB)

GFPi stellt Energiepflanzen mit Zukunft und neue Forschungsprojekte auf der Internationalen Grünen Woche 2016 vor: "Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt"

Sonderschau nature.tec

Zum sechsten Mal nimmt die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e.V. (GFPi) mit einem Stand an der Sonderausstellung nature.tec in Halle 4.2, Stand 215 bei der Internationalen Grünen Woche 2016 in Berlin teil.

BÖLN: Gute Resonanz auf die Bekanntmachung "Verbesserung der Ressourceneffizienz und der Qualität von Kulturpflanzen durch Pflanzenzüchtung"

Im Rahmen der beiden gemeinsamen Bekanntmachungen zum Themenbereich Pflanzenzüchtung von BMEL und BMBF wurden im Modul "Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft /Eiweißpflanzenstrategie" (BÖLN) laut einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 27.10.2015 bis zum Stichtag 39 Projektskizzen eingereicht, sieben davon im Bereich der Eiweißpflanzenstrategie (EPS).
Die vollständige Meldung finden sie unter
https://www.bundesprogramm.de/aktuelles/

Partnering Day am 08. September 2015 in Berlin

Aktuelle Veröffentlichung einer gemeinsamen Förderrichtlinie des BMBF und des BMEL. Die Ministerien haben in Abstimmung zwei zueinander komplementäre Richtlinien zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich der Pflanzenforschung veröffentlicht.
Die Abgabefrist für Projektskizzen ist für den 22. Oktober 2015 vorgesehen.
Das BMEL wird im Rahmen dieser Initiative primär innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung fördern, die eine Anwendungs- bzw. Produktorientierung im vorwettbewerblichen Bereich verfolgen
Das BMBF wird anwendungsnahe interdisziplinäre Verbundprojekte der Grundlagenforschung fördern, in denen die Beteiligung eines Wirtschaftspartners auch in der Startphase durchaus gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich ist.
Die GFPi veranstaltet zu dieser gemeinsamen Förderinitiative einen Partnering Day am 08.September 2015 in Berlin, um potenzielle Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft in der jetzigen Planungsphase gemeinsamer Forschungsprojekte zu vernetzen und das Know-how von Forschern und Experten aus beiden Bereichen zu verbinden. Mehr Informationen und Anmeldung hier:

Pflanzenforschung ist Basis für eine ressourceneffiziente Bioökonomie

Neue Förderinitiativen der Bundesregierung sollen die wissenschaftliche Basis in der Pflanzenforschung stärken und den Wissenstransfer in die Wirtschaft sicherstellen

Bonn, 22. Juni 2015. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) und die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e.V. (GFPi) begrüßen die neuen Förderinitiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Pflanzenforschung, durch die die Bedeutung der Pflanzenzüchtung für eine ressourceneffiziente Bioökonomie anerkannt wird. mehr (PDF, 126,97 KB)

GFP stellt Energiepflanzen mit Zukunft und neue Forschungsprojekte auf der Internationalen Grünen Woche 2015 vor:
"Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt"

Sonderschau nature.tec

Zum fünften Mal nimmt die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) mit einem Stand an der Sonderausstellung Nature.tec in Halle 5.2 bei der Internationalen Grünen Woche 2015 in Berlin teil.
Die wichtigste Aufgabe der heimischen Landwirtschaft ist die Erzeugung hochwertiger Nahrungs- und Futtermittel. Die Produktion von Energierohstoffen für die Biogas- und Biokraftstofferzeugung ist ein weiterer wichtiger Produktionsschwerpunkt. Durch die Kombination von verschiedenen Pflanzenarten in mehrjährigen Anbaufolgen kann der Landwirt seine unterschiedlichen Ziele, wie die Erzeugung von Marktfrüchten oder von betriebseigenen Futtermitteln und die Biomasseproduktion miteinander verbinden.
Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt an unterschiedlichen Pflanzenarten und Sorten, damit der Landwirt die für seinen Standort optimale Fruchtfolge gestalten kann. Mit einem »Fruchtfolgewürfel« wird gezeigt, wie sich Halm- (Getreide, Mais) mit Blattfrüchten (Raps, Zuckerrüben) im Anbau abwechseln. Durch den Anbau von tiefwurzelnden Arten wie Raps oder Leguminosen werden die Bodenstruktur verbessert, die Wasseraufnahmefähigkeit und der Gasaustausch des Ackerbodens gesteigert und gute Lebensbedingungen für Regenwürmer und andere Bodenorganismen geschaffen. Es werden Forschungsprojekte zur Trockentoleranz von Stärkekartoffeln und zur Stickstoffeffizienz von Raps vorgestellt.

Nachwuchsförderung für die Branche Pflanzenzüchtung / Saatgutwirtschaft

Die GFP wird an folgenden Kontaktbörsen mit einem Stand teilnehmen:

06. Mai 2015
Kontaktmesse "Treffpunkt Zukunft!" - Hochschule Osnabrück
09. Juni 2015
Life Sience 2015 - Universität Hohenheim
10. Juni 2015
Informations- und Kontaktbörse - Justus-Liebig-Universität Giessen
10. Juni 2015
Unternehmertag 2015 - Technische Universität München

GFP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Sonderschau nature.tec

GFP stellt Energiepflanzen mit Zukunft auf der Internationalen Grünen Woche 2014 vor:
"Neue Energie ist unser Feld - Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt"
Durch die Kombination von verschiedenen Pflanzenarten in mehrjährigen Anbaufolgen kann der Landwirt heute seine unterschiedlichen Ziele wie die Erzeugung von Marktfrüchten oder von betriebseigenen Futtermitteln sowie die Biomasseproduktion miteinander verbinden. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) zeigte dies anschaulich auf ihrem Stand auf der Nature.tec in Halle 5.2 bei der Internationalen Grünen Woche 2014 in Berlin.

GFP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Sonderschau nature.tec

GFP stellt Energiepflanzen mit Zukunft auf der Internationalen Grünen Woche 2013 vor: 
"Fruchtfolgen für vielfältige Verwendungsrichtungen - Pflanzenzüchter schaffen Vielfalt"
Durch die Kombination von verschiedenen Pflanzenarten in mehrjährigen Anbaufolgen kann der Landwirt heute seine unterschiedlichen Ziele wie die Erzeugung von Marktfrüchten oder von betriebseigenen Futtermitteln sowie die Biomasseproduktion miteinander verbinden. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) zeigt dies anschaulich auf ihrem Stand auf der Nature.tec in Halle 5.2 bei der Internationalen Grünen Woche 2013 in Berlin.

"Fascination of Plants Day" - 18. Mai 2012 - Internationaler Tag der Pflanze

Pflanzen sind einzigartige Lebewesen. Sie benötigen nur Sonnenlicht, um aus Kohlendioxid und Wasser Zucker zu produzieren. Dank dieser Fähigkeit, ihre Nahrung selbst herstellen zu können, war es den Pflanzen möglich, erfolgreich beinahe jeden Lebensraum zu erobern, sich dort anzupassen und neue Arten hervorzubringen. Diese Eigenschaften von Pflanzen machen sie zur Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier, zum Ausgangsmaterial für viele stoffliche Nutzungen und medizinische Anwendungen und auch zur Grundlage fossiler Energieträger wie Kohle, Gas und Öl oder heutiger Bioenergie. Schätzungen besagen, dass auf unserer Erde rund 250000 verschiedene Pflanzenarten leben - eine einzigartige Vielfalt an faszinierenden Lebewesen.
Nun soll die faszinierende Lebenswelt der Pflanzen selbst einmal im Rampenlicht stehen. Deshalb hat die Europäische Organisation für Pflanzenwissenschaften (EPSO - www.epsoweb.org) für den 18. Mai 2012 den "Fascination of Plants Day", den Internationalen Tag der Pflanze, ins Leben gerufen.
Der Internationale Tag der Pflanze hat zum Ziel, möglichst viele Gedanken in die Köpfe der Menschen auf der ganzen Welt einzupflanzen: Pflanzen und das Wissen über sie waren und sind für das Wohlergehen der vergangenen, jetzigen und kommenden Generationen, für das Verständnis und den nachhaltigen Umgang mit der Natur unersetzlich.
Informationen zu dieser Initiative finden Sie auf der Internetseite http://www.plantday12.eu. Dort finden Sie auch eine Liste der nationalen Koordinationsstellen: http://www.plantday12.eu/germany.htm
Menschen aus mehr als 25 Staaten haben sich dazu entschlossen, am Internationalen Tag der Pflanze teilzunehmen und verschiedenste Aktionen zu organisieren, und ihre Zahl steigt ständig weiter. Mehr als 60 Universitäten, botanische Gärten, Museen, Landwirtschaftsbetriebe und private Organisationen haben sich schon bereit erklärt, rund um den 18. Mai 2012 ihre Türen für das Publikum zu öffnen und die Welt der Pflanzen und der Pflanzenwissenschaften allen Interessierten, Gross und Klein, näher zu bringen.

Nationales Evaluierungsprogramm pflanzengenetischer Ressourcen bei Getreide
EVA II

Pflanzengenetische Ressourcen von landwirtschaftlich genutzten Kulturpflanzen sind  ein Schatz der Menschheit. Viele Muster lagern in Genbanken, ohne dass ihr Wert bekannt ist. Seit Beginn der Pflanzenzüchtung werden aus dieser Vielfalt   Pflanzen ausgelesen und durch Kreuzung  gewünschte Eigenschaften kombiniert. Hieraus entstehen verbesserte Sorten für verschiedene Verwendungszwecke, als Nahrungs-, Futtermittel und nachwachsender Rohstoff sowie Biomasselieferant. Die Nutzung moderner Selektionsmethoden macht pflanzengenetische Ressourcen für die praktische Pflanzenzüchtung zunehmend interessanter.  
Für die Getreidearten Gerste und Weizen haben sich Wissenschaftler und Züchter Mitte der 1990er Jahre zusammengeschlossen und das nationale Evaluierungsprogramm EVA ins Leben gerufen.  Ziel dieses Programmes ist es, Genotypen aus Genbanken und  Forschungsprojekten auf aktuelle  Krankheitsresistenzen nach einheitlichen Kriterien zu bewerten. 
An diesem Projekt sind heute 17 Getreidezuchtunternehmen und 3 wissenschaftliche Institute beteiligt.  
Während der Vegetationsperiode wird das Auftreten von Krankheiten, die Pflanzenentwicklung  und Merkmale wie Standfestigkeit und Abreifeverhalten erfasst. 
Koordiniert wird das Projekt vom Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz des Julius Kühn-Institutes in Quedlinburg. Hier werden Sortimente ausgewählt und die Daten fließen zur Auswertung in einer Datenbank zusammen. Die Ergebnisse stehen Wissenschaft, Wirtschaft und der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Biogasfruchtfolgen


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