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Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V.

Aktuelle Pressemitteilungen 2020


Jahresrückblick der Pflanzenzüchter

Bonn, 17. Dezember 2020 – Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) feierte 2020 sein 75-jähriges Jubiläum und betonte in der Öffentlichkeit die Leistungskraft und Erfolge der Pflanzenzüchtung. Gleichzeitig formulierte der Verband die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Eckpunkte für die Arbeit der Pflanzenzüchter. Seit jeher steht die Pflanzenzüchtung am Ausgangspunkt der landwirtschaftlichen Produktion und bestimmt so maßgeblich die Art und Weise mit, wie heute und zukünftig Landwirtschaft betrieben wird. Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr daran erinnert, dass die Verfügbarkeit von Waren, insbesondere von Nahrungsmitteln, keine Selbstverständlichkeit ist. Umso wichtiger war im Frühjahr die Anerkennung der Systemrelevanz der Pflanzenzüchtung und ihrer Produkte Saat- und Pflanzgut. Im Jahresrückblick mit Ausblick auf das Wahljahr 2021 fasst der BDP seine wichtigsten Themen zusammen: Mehr (PDF, 205 KB)

Pflanzenzüchter starten Gemeinschaftsprojekt zu neuen Züchtungsmethoden

Geringerer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln durch Pilztoleranz im Weizen mittels CRISPR/Cas
Bonn, 17.09.2020. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) hat heute in Berlin das Forschungsvorhaben PILTON vorgestellt. In dem von fast 60 Pflanzenzüchtungsunternehmen getragenen Projekt sollen Weizenpflanzen mit verbesserter, multipler und dauerhafter Pilztoleranz durch CRISPR/Cas entwickelt werden. „Mit dem Projekt wollen wir prüfen, welchen Nutzen neue Züchtungsmethoden für eine ressourcenschonende und produktive Landwirtschaft haben. Konkret geht es darum, das Potenzial zur Einsparung von Pflanzenschutzmitteln zu evaluieren", erklärte die BDP-Vorsitzende Stephanie Franck. Mehr (PDF, 198,79 KB)

Warnung vor unbekannten Saatgutsendungen

Unaufgeforderte Saatgutsendungen melden und richtig entsorgen
Bonn, 21.08.2020. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) warnt vor Saatgutsendungen unbekannten Ursprungs, die derzeit weltweit an Privatpersonen verschickt werden. Aufgrund der mangelnden Informationen über Absender und Inhalt der Postsendungen muss zunächst davon ausgegangen werden, dass möglicherweise notwendige phytosanitäre Anforderungen nicht beachtet wurden. Von der Aussaat der Samen rät der BDP daher ab. Mehr (PDF, 277,6 KB)

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