Forschung in der GFPEin besonderes Anliegen der GFP ist die Verbreitung der Forschungsergebnisse im Sinne der Gemeinschaftsforschung sowie die schnelle Umsetzung der Erkenntnisse in die züchterische Praxis. ![]() Narbenäste mit keimenden Roggenpollen Die wichtigsten Forschungsziele der GFP sind:
| DLG/GPZ Symposium 2010: Ertragsbildung bei Weizen"Gemeinsam mit der DLG und der GPZ lud die GFP Anfang März 2010 zu dem Symposium "Ertragsbildung bei Weizen" ein. Etwa 120 Experten aus Wisssenschaft, Wirtschaft und Administration diskutierten über neuartige Forschungsansätze zu den Themen "Diversität und Genomik", "Ertragspysiologie", "Abiotischer Stress", "Zuchtmethodik" und "morphologische und systembiologische Ansätze". Gleichzeitig wurde deutlich, dass in allen diesen vorgenannten Themenbereichen ein immenser Forschungsbedarf herrscht. Entsprechend wird die GFP ein Forschungskonzept für die Kulturart Weizen entwickeln und dieses mit den zuständigen Bundesministerien diskutieren. GFP feierte in 2008 ihr 100-jähriges Bestehen![]() 10. März 2008, Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) blickte bei dem Festakt anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens nicht nur in die Vergangenheit, sondern vor allem nach vorne: Sie wird auch in Zukunft verstärkt in solche Pflanzenforschungsprojekte zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft investieren. Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan würdigte in ihrer Festrede die Leistungen der GFP und will die erfolgreiche Zusammenarbeit in Zukunft fortsetzen. | ||
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