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GVO-Freiheit - Politik verlangt das Unmögliche

Nulltoleranz nicht realistisch, Schwellenwert zwingend notwendig
Bonn, 20.04.2011. Zur Maisaussaat 2011 informieren die in Deutschland aktiven Maiszüchtungsunternehmen über die Ergebnisse der staatlichen Saatgutuntersuchung. Die Behörden beanstandeten dabei jede 13. Saatgutprobe als mit Spuren gentechnisch veränderter Organismen (GVO) behaftet. Die Politik verlangt von den behördlichen Untersuchungsstellen, Aussagen über Werte weit unterhalb der eigentlichen Nachweisgrenze von 0,1 Prozent zu machen und ruft dadurch erhebliche Rechtsunsicherheit für die gesamte Warenkette hervor. Obwohl das Saatgut in unternehmenseigenen Untersuchungen durch international akkreditierte Labore keine GVO-Spuren aufwies, haben die Züchter die beanstandeten Partien vorsorglich vom Markt genommen, um eine Aussaat zu verhindern. Mehr (PDF, 154,21 KB)

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