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Getreidezüchter säen tausende Sortenkandidaten aus: Pflanzen müssen sich in der Natur bewähren

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen
Rund 30 Getreidezüchter prüfen jährlich 30.000 Sortenkandidaten
Laut Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP): knapp 400 Getreidesorten in Deutschland zugelassen
Kontinuierliche Züchtungsarbeit verfünffacht Weizenertrag in den letzten 100 Jahren
Bonn, 20. Oktober 2011. In diesen Tagen legen die Pflanzenzüchter mit der Aussaat den Grundstein für die Entwicklung neuer Weizensorten. Jede Wachstumsphase in den kommenden zehn Monaten wird akribisch beobachtet. Noten entscheiden am Ende darüber, ob der Sortenkandidat in die nächste Runde kommt oder ob er nochmals mit einer anderen Pflanze gekreuzt wird. Bis zu 15 Jahre dauert es, bis ein Züchter eine neue Sorte hervorbringt. Deren Entwicklung kostet 1,5 bis 2 Millionen Euro. Mehr (PDF, 30,92 KB)
Grafik Jahresverlauf (JPEG, 1,44 MB)

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