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Pressemitteilungen 2010

 

BDP begrüßt Entscheidung im »Brokkoli-Fall«
Konventionelle Züchtungsverfahren sind nicht patentierbar

Bonn, 10. Dezember 2010. Die Große Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes hat ihre Entscheidung in den Fällen »Brokkoli und Tomate" veröffentlicht. Danach wurde bestätigt, dass es sich bei den beanspruchten Zuchtverfahren um im Wesentlichen biologische Verfahren handelt, die nicht patentierbar sind. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) begrüßt diese Grundsatzentscheidung ausdrücklich, nach der Züchtungsverfahren nicht patentierbar sind, wenn Sie auf Kreuzungsschritten beruhen, die das gesamte Genom umfassen. Mehr (PDF, 60,7 KB)

Verfassungsklage gegen Gentechnikgesetz abgelehnt

BDP fordert umfassende politische Lösungen

Bonn, 24. November 2010. Bereits 2004 hatte das Land Sachsen-Anhalt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das nationale Gentechnikgesetz (GenTG) geklagt, da seiner Ansicht nach die gesetzlichen Auflagen beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP) einseitig und unverhältnismäßig zu Lasten der Nutzer der Grünen Gentechnik gehen. Heute hat das Gericht in Karlsruhe die Klage zurückgewiesen und das Gesetz in allen Kritikpunkten für vereinbar mit dem Grundgesetz erklärt.  Mehr (PDF, 161,18 KB)

Imagekampagne der Pflanzenzüchter: »Wer - wenn nicht wir?«
Branche beschreitet neue Wege der Kommunikation

Bonn, 18. November 2010. Die Pflanzenzüchter legten gemeinsam in Hannover den Grundstein für eine neue Imagekampagne. Herzstück der Kampagne ist der geschlossene Auftritt der Branche. Sie rückt die gesellschaftliche Bedeutung der Pflanzenzüchtung stärker in den öffentlichen Fokus.  Mehr (PDF, 62,2 KB)

Pflanzenzüchtung begrüßt Forschungsstrategie BioÖkonomie der Bundesregierung

Bonn, 10. November 2010. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) bewertet die heute von der Bundesregierung vorgestellte »Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030« als einmalige Chance, die vielfältigen globalen Herausforderungen zu bewältigen. Mehr (PDF, 47,25 KB)

Verbrauchertäuschung durch geltende Kennzeichnungsvorschriften

Neue Studie bestätigt: Produkte "ohne Gentechnik" nicht automatisch gentechnikfrei

Bonn, 8. Oktober 2010. Eine aktuell veröffentlichte Studie zur Verwendung gentechnischer Verfahren bei der Lebensmittelherstellung und deren Kennzeichnung kommt zu dem Ergebnis, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen irreführend sind und Verbrauchertäuschung zulassen. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) sieht sich daher in seiner Kritik an der nationalen "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung bestätigt. Mehr (PDF, 72,57 KB)

Z-Saatgutversorgung bei Winterweizen wird sichergestellt

Bonn, 3. September 2010. Übermäßige Regenfälle in den letzten Wochen und die dadurch bedingte schwierige Ernte haben dazu geführt, dass eine Unterversorgung bei Winterweizen mit Z-Saatgut droht. Zudem sind 2010 insbesondere die Vermehrungsflächen von Winterweizen im Vergleich zu den Vorjahren sehr knapp bemessen. Durch die selektive Anerkennung von Saatgut der Kategorie Z-2 (Zertifiziertes Saatgut zweiter Generation) im Herbst 2010 soll eine mögliche Versorgungslücke bei Weizen vermieden werden. Mehr (PDF, 40,68 KB)

Unternehmen wenden sich gegen illegale Praktiken beim Anbau von Gelbsenf

Schwarzmarkt verursacht Marktverzerrungen zu Lasten von Züchtern und Händlern

Bonn, 20. August 2010. Zahlreiche Züchter und Händler von Senf haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die Aussaat von Konsumsenf ausgesprochen. Damit soll der Schwarzmarkt, der sich in den letzten Jahren bei Gelbsenf entwickelt hat, unterbunden werden. »Mit der Selbstverpflichtung soll ein Zeichen gegen unerlaubte Praktiken gesetzt werden, die den Markt erheblich stören, gesetzeswidrig sind und ordnungsgemäß wirtschaftende Unternehmen schädigen«, erklärt Dr. Carl-Stephan Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP).  Mehr (PDF, 44 KB)

Getreide-Saatgutwechsel muss gesteigert werden

Wettbewerbskraft im Getreideanbau ist gemeinsames Anliegen von Landwirten und Züchtern

Bonn, 12. August 2010. Der Saatgutwechsel bei Getreide ist im letzten Wirtschaftsjahr weiter auf 48 Prozent gesunken. Dies ist der niedrigste Saatgutwechsel seit 1998. Den Zukunftsinvestitionen der Züchter in leistungsstarke, klimaangepasste Sorten von morgen werden durch die aktuellen Entwicklungen beim Saatgutwechsel und vor dem Hintergrund der unbefriedigenden rechtlichen Situation zur Erhebung der Nachbaugebühren immer engere Grenzen gesetzt. Wenn Züchtungsleistung nicht angemessen entlohnt wird, ist die starke Wettbewerbsposition der deutschen Getreideerzeugung gefährdet. Dieser Verantwortung muss sich die Politik endlich stellen. Mehr (PDF, 42,2 KB)

Kommission entzieht sich politischer Verantwortung

Vorschlag zur Überarbeitung des europäischen Gentechnikrechts unzureichend

Bonn, 14. Juli 2010. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) kritisiert, dass der von der EU-Kommission vorgeschlagene Prozess zur Überarbeitung des europäischen Gentechnikrechts lediglich darauf abzielt, die Verantwortung für Anbauentscheidungen an die Mitgliedsstaaten abzutreten. Die für die Branche essentielle Frage nach Saatgutschwellenwerten bleibt weiterhin unberücksichtigt. Mehr (PDF, 84,01 KB)

BDP fordert Änderung im europäischen Patentrecht

Innovative Pflanzenzüchtung benötigt effektiven Schutz geistigen Eigentums sowie einen ausgewogenen Zugang zu Zuchtmaterial

Bonn, 05. Juli 2010. Innovationen in der Pflanzenzüchtung basieren auf dem Schutz geistigen Eigentums. Die für die Züchtung relevanten Schutzrechtssysteme müssen entsprechend neuester Methoden in der Pflanzenzüchtung optimal angepasst werden. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) in einem aktuellen Positionspapier zu Biopatenten hin und fordert entsprechende Änderungen im europäischen Patentrecht. Mehr (PDF, 44,71 KB)
Positionspapier zur Ausgestaltung des Patentschutzes in der Pflanzenzüchtung Mehr (PDF, 192,93 KB)

Forderungen des Deutschen Bauernverbandes nach Grenzwerten für Saatgut

Deutschland muss endlich Rechtssicherheit für Pflanzenzüchtung und Landwirtschaft schaffen

Bonn, 2. Juli 2010. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) begrüßt die Forderung des Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner nach Grenzwerten für Saatgut im Vorfeld des Deutschen Bauerntages in mehreren öffentlichen Interviews. Anlass für die Forderung ist der aktuelle Fall von vermeintlichen Spuren von GVO in konventionellem Saatgut - festgestellt durch die Behörde in Niedersachsen - und die darauffolgenden unangemessenen Umbruchverfügungen. Mehr (PDF, 177,56 KB)

Maiszüchter begrüßen die Forderungen des Deutschen Bauernverbandes nach Grenzwerten für Saatgut und B-Proben

Bonn, den 2. Juli 2010; Angesichts völlig unangemessener behördlicher Umbruchverfügungen für deutsche Maisfelder, bezog der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, eindeutig Stellung: Minimalste Spuren gentechnischer Veränderungen in konventionellem Saatgut sind heute aufgrund der globalen Verbreitung der Biotechnologie in der modernen Landwirtschaft unvermeidbar. Gerd Sonnleitner forderte daher in mehreren Interviews zum Auftakt des Deutschen Bauerntages in Berlin die Politik auf, zu handeln. Es bedürfe einer nationalen Regelung zur Einrichtung eines Grenzwertes für Saatgut sowie der Absicherung der meist zweifelhaften analytischen Befunde durch eine B-Probe. Die Maiszüchter stimmen mit dem DBV überein, dass es aufgrund der Untätigkeit des Gesetzgebers zu keinen weiteren Beeinträchtigungen der deutschen Landwirtschaft kommen dürfe.  Mehr (PDF, 78,91 KB)

Gentechnikgesetz schadet Innovationsstandort Deutschland

Bonn, 22. Juni 2010. Das deutsche Gentechnikgesetz (GenTG) behindert die Nutzung einer weltweit anerkannten und eingesetzten Züchtungsmethode und macht den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland unmöglich. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) im Vorfeld der mündlichen Verhandlung zum GenTG vor dem Bundesverfassungsgericht am 23. Juni 2010 hin und fordert eine Korrektur. Das geltende Recht weist elementare Mängel auf und schadet dem Innovationsstandort Deutschland . Mehr (PDF, 165,22 KB)

Pflanzenzüchter erkennen globale Verantwortung - 16,1 Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung

Pflanzenzüchter informieren bei den DLG-Feldtagen über aktuellen Forschungsstand

Bonn, 11. Juni 2010 - Die wachsende Weltbevölkerung, veränderte Konsumgewohnheiten, steigende Nutzung von Biotreibstoffen und die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Agrarprodukten stellen die landwirtschaftliche Produktion der Industrieländer vor neue Herausforderungen. Denn: Knappe Ressourcen bei Ackerflächen und Wasser sowie klimatische Veränderungen fordern Innovationen, die die Produktivität steigern und zugleich umweltschonend sind. »Diese Entwicklung kann der deutschen Landwirtschaft neue Absatzmöglichkeiten bieten und Arbeitsplätze in Deutschland sichern. Vorausgesetzt, sie setzt auf Fortschritt - auch im Bereich Pflanzenzüchtung«, betont Schäfer. Mehr (PDF, 76,54 KB)

Maiszüchter wehren sich

Verbraucher werden vorsätzlich getäuscht

Bonn, 11. Juni 2010: Der aktuelle Fall von vermeintlichen Spuren einer gentechnischen Veränderung in konventionellem Saatgut der Firma PIONEER HI-BRED zeigt erneut, dass Schwellenwerte für Saatgut dringend erforderlich sind. Umweltverbände fordern stattdessen das Unmögliche: Wer dem Verbraucher 100%ige Reinheiten verspricht, täuscht ihn vorsätzlich. Dies gibt es weder im Trinkwasser noch in anderen natürlichen Stoffen. 100 % Reinheit im Saatgut würde bedeuten, dass jedes einzelne Saatkorn untersucht werden müsste. Damit würde es zerstört. Mehr (PDF, 113,81 KB)

Runder Tisch zur Pflanzengenetik: Ministerin fordert innovative und unvoreingenommene Pflanzenforschung zur Sicherung der Welternährung

Bonn, 8. Juni 2010. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) begrüßt die Ankündigung von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan anlässlich des dritten Runden Tisches zur Pflanzengenetik, ein ressortübergreifendes Forschungsprogramm zu Sicherung der Welternährung zu starten. Die Wirtschaft ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und den Aufbau von Strukturen für eine erfolgreiche Pflanzenzüchtung und Ackerbau in den Entwicklungsländern voranzutreiben. Dafür muss Erforschung und Anwendung innovativer Technologien auch hierzulande möglich sein. Mehr (PDF, 25,19 KB)

GVO-Spuren in Mais: Rechtssicherheit für Pflanzenzüchtung und Landwirtschaft nur durch Saatgutschwellenwerte möglich

Forderung auf Vernichtung der Bestände ist nicht angemessen

Bonn, 7. Juni 2010. Der vermeintliche Eintrag von GVO-Spuren in konventionellem Saatgut aus Niedersachsen bestätigt erneut die Rechtsunsicherheit für Züchter und Landwirte sowie den dringenden Handlungsbedarf bei der Festlegung von Saatgutschwellenwerten. Die Vorgehensweise der niedersächsischen Behörden widerspricht zudem einem Beschluss der Bundesländer, die GVO-Überwachung vor der Aussaat abzuschließen. Mehr (PDF, 24,69 KB) 

GFS lädt zum Dialog über Züchtungsfortschritt ein

100 Jahre Züchtungsgeschichte auf den Feldtagen

Bonn, 1. Juni 2010. Züchtungsfortschritt und hochwertiges Z-Saatgut. Das ist die Grundlage für einen erfolgreichen und wettbewerbsstarken Getreideanbau in Deutschland. Die beeindruckenden Züchtungserfolge der letzten 100 Jahre und die Aufgaben der Pflanzenzüchtung in der Zukunft präsentiert der GFS auf den DLG-Feldtagen vom 15. bis 17. Juni 2010 in Springe-Mittelrode. Mehr (PDF, 17,98 KB)

Pflanzenzüchtung schafft biologische Vielfalt

Studie belegt Anstieg durch Züchtung

Bonn, 21. Mai 2010. Pro Jahr werden allein von deutschen Pflanzenzüchtern über 200 neue Sorten im Bereich Landwirtschaft und Gemüse beim Bundessortenamt zugelassen. Dazu kommen unzählige neue Zierpflanzensorten. Laut einer aktuellen Studie steigt seit den 1960er-Jahren die biologische Vielfalt der Kulturpflanzen. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter anlässlich des internationalen Tags der Vielfalt am 22. Mai hin. Mehr (PDF, 42,43 KB)

BDP begrüßt klares Bekenntnis zum Züchtungsfortschritt im Rahmen des Saatguthandelstags

Nachbaugebühren sichern Züchtungsfortschritt und vielfältige Pflanzenzüchtung

Bonn, 17. Mai 2010. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) begrüßt das klare Bekenntnis der Vertreter der Landwirtschaft, des Handels und der Züchtung im Rahmen des Saatguthandelstags am 11. bis 12. Mai 2010 auf der Burg Warberg zur Steigerung des Z-Saatgutabsatzes sowie zur Notwendigkeit der Erhebung von Nachbaugebühren. Der BDP setzt auf einen sachlichen Dialog. An einer Lösung zur flächendeckenden und gerechten Erhebung der Nachbaugebühren wird weiter mit den Vertretern der Branche gemeinschaftlich gearbeitet, um Züchtungsvielfalt nicht länger zu gefährden. Mehr (PDF, 53,76 KB)

Neuwahlen in der BDP-Abteilung Getreide

Rain am Lech, 7. Mai 2010. Im Rahmen der Sitzung der Abteilung Getreide wurde Wolf von Rhade in seinem Amt bestätigt und Thomas Blumtritt in das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Mehr (PDF, 14,89 KB)

65. BDP-Mitgliederversammlung: Pflanzenzüchtung bietet Lösungskonzepte für große gesellschaftliche Herausforderungen

Politik steht in der Verantwortung vielfältige Züchtung zu erhalten

Rain am Lech, 6. Mai 2010. Die heutige zu Ende gehende Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) stand ganz im Zeichen der Bedeutung der breit aufgestellten Pflanzenzüchtung zur Lösung künftiger Herausforderungen. »Wir sind eine leistungsstarke Branche, die einen substanziellen Beitrag zur Lösung der vor uns liegenden Herausforderungen wie die Ernährungssicherung und die Abfederung der Auswirkungen des Klimawandels leisten kann«, erklärte der BDP-Vorsitzende Dr. Kartz von Kameke. »Um unser Potenzial abrufen zu können, brauchen wir eine nachhaltige Wirtschaftspolitik und Rechtssicherheit.« Mehr (PDF, 76,51 KB)

Schutz des geistigen Eigentums: Unverzichtbar für Fortschritt in der Pflanzenzüchtung

Bonn, 23. April 2010. Anlässlich des Welttags des geistigen Eigentums am 26. April 2010 stellt der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) fest: Der Schutz des geistigen Eigentums in der Pflanzenzüchtung ist ein unverzichtbarer Innovationsmotor. Politik und Landwirtschaft sind aufgefordert, den Wert der Schutzrechte anzuerkennen und zu fördern. Mehr (PDF, 42,7 KB)

BDP - Mitaussteller im GVO-Themenzentrum »Grüne Gentechnik - Forschen für die Zukunft!«bei den DLG-Feldtagen 2010

In Europa ist das Informationsbedürfnis zur Grünen Gentechnik, die weltweit rasant voranschreitet, groß. Die befürchtete Ablehnung von Verbrauchern wird als Begründung für die Zurückhaltung vorgeschoben. Verschiedene Umfragen zeigen jedoch, dass viele Verbraucher der Grünen Gentechnik gerade deshalb skeptisch gegenüberstehen, weil sie sich nicht ausreichend über das komplexe Thema informiert fühlen. Verschiedene Partner der landwirtschaftlichen Warenkette aus Wissenschaft, Wirtschaft und Administration - darunter auch der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) möchten dem Informationsbedürfnis vom 15.-17. Juni 2010 auf den DLG-Feldtagen nachkommen und die verschiedenen Aspekte der Grünen Gentechnik beleuchten. Mehr (PDF, 158,27 KB)

»Innovation und Technologie sind Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften«

Umweltminister Dr. Norbert Röttgen, MdB, anlässlich des Wechsels in der BDP-Geschäftsführung

Bonn, 12. März 2010. »Wachstum zu organisieren und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der nächsten Generationen zu schützen«, nannte Umweltminister Dr. Norbert Röttgen, MdB, als Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik anlässlich des Wechsels in der Geschäftsführung des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP). Vor 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hob der Ehrengast die Bedeutung von Innovation und Technologie zur Schonung der Umwelt und Ressourcen hervor. »Diese Anforderungen kann die Pflanzenzüchtung erfüllen, wenn die Politik Rechtssicherheit schaffe«, ergänzte Dr. Kartz von Kameke, Vorsitzender des BDP. Mehr (PDF, 30,66 KB) 

Pflanzenzüchtung ist die Basis für umweltschonende Landwirtschaft und vielfältige Landschaften

Bonn, 03.03.2010. Die Pflanzenzüchtung bringt den wichtigsten Beitrag für die ressourcenschonende Bewirtschaftung der Ackerflächen. Neu gezüchtete, angepasste Sorten mit wertvollen Eigenschaften sind angewandter Artenschutz. Mehr (PDF, 16,43 KB)

Zulassung der ersten gentechnisch veränderten Pflanze seit 10 Jahren ist Meilenstein für die Pflanzenzüchtung

Wissenschaft muss Entwicklung moderner Methoden bestimmen

Bonn, 02.03.2010 Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP) begrüßt die Genehmigung der gentechnisch veränderten Kartoffel zum Anbau ausdrücklich und mahnt auch für die Zukunft eine konsequente Genehmigungspolitik nach wissenschaftlichen Kriterien an. Mehr (PDF, 14,78 KB)

Nachbau von Gräsern und Feinleguminosen grundsätzlich illegal

Bonn, 01.03.2010 Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) weist darauf hin, dass sowohl das deutsche Sortenschutzgesetz als auch der europäische Sortenschutz den Nachbau von Gräsern und Feinleguminosen grundsätzlich nicht erlauben. Mehr (PDF, 14,17 KB)

Weltweite Anbauzahlen bestätigen Trend zur Gentechnik

Europa und Deutschland haben das Nachsehen

Bonn, 24.02.2010 Der weltweite Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen hat nach Angaben des ISAAA auch in 2009 weiter zugenommen. Die Anbaufläche stieg weltweit um sieben Prozent. Mehr (PDF, 15,78 KB)

Biologische Vielfalt unverzichtbare Basis der Pflanzenzüchtung

Bonn, 11.01.2010. Erfolgreiche Pflanzenzüchtung trägt entscheidend dazu bei, biologische Vielfalt zu erhalten und neu zu schaffen. Für die Züchtung neuer Pflanzensorten als Lebensgrundlage einer wachsenden Menschheit ist eine große biologische Vielfalt unverzichtbar. Auf diesen Sachverhalt verweist der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) anlässlich des Auftakts zum Jahr der biologischen Vielfalt. Das Engagement von privaten Unternehmen der Pflanzenzüchtung in diesem Aufgabenfeld ist einzigartig und muss durch günstige Rahmenbedingungen auch in Zukunft gesichert sein. Mehr (PDF, 28,32 KB)

Nach dem Scheitern in Kopenhagen jetzt erst Recht Schlüsseltechnologien fördern

Pflanzenzüchtung ist Grundlage für eine klimafreundliche und effiziente Landwirtschaft

Bonn, 21. Dezember 2009. Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) bedauert, dass in Kopenhagen kein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll unterzeichnet werden konnte. Der BDP fordert nach dem Scheitern des Klimagipfels die Politiker in Deutschland auf, jetzt erst Recht die Weichen für Innovationen zum Klimaschutz zu stellen. Mehr (PDF, 18,44 KB)

Pflanzenzüchtung zwischen Klimawandel und Welternährung

Bonn, 4. Dezember 2009. Der Klimawandel ist weltweit die größte gesellschaftliche und umweltpolitische Herausforderung unserer Zeit. Die Politiker müssen in Kopenhagen die richtigen Entscheidungen treffen, um die Existenzgrundlage der Menschen nicht zu gefährden. Pflanzenzüchtung kann wesentlich zur Lösung dieser gesellschaftlichen und umweltpolitischen Aufgaben beitragen. Darauf weist der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) im Vorfeld des am 7. Dezember 2009 in Kopenhagen startenden Klimagipfels hin. Mehr (PDF, 20,11 KB)

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