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Anbauverbot erhöht Risiko von Feldzerstörungen bei Forschungsprojekten

Wissenschaft und Wirtschaft fürchten nachhaltige Schäden für Innovationsstandort

Magdeburg, 16. April 2009. Anlässlich der angekündigten Feldbesetzung des Schaugartens Üplingen forderten heute Wissenschaftler, Pflanzenzüchter und Landwirte in einer gemeinsamen Pressekonferenz ein klares Signal für Fortschritt und Forschungsfreiheit in der Landwirtschaft. Als Folge des kürzlich erlassenen Anbauverbotes von gentechnisch verändertem Mais befürchten sie die Zunahme von Zerstörungen wissenschaftlicher Freisetzungsversuche und Forschungsprojekte durch radikale Gentechnikgegner - mit nicht absehbaren Folgen für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Mehr (PDF, 28,34 KB).

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