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Lange Tradition

Pflanzen sind im Laufe der Zeit durch Auslese zu Kulturpflanzen entwickelt worden. Schon vor etwa 12.000 Jahren begannen die Menschen im Nahen Osten, Wildpflanzen systematisch zu nutzen. Sie wählten die besonders ertragreichen und widerstandsfähigen Pflanzen aus, um sie im nächsten Jahr erneut anzubauen. So wurde die Auslesezüchtung praktiziert, ohne dass deren wissenschaftlicher Hintergrund erforscht war. Diese so genannte Massenauslese führte im Laufe der Jahrhunderte zu Ertragssteigerungen sowie Verbesserungen der Qualität und der Pflanzengesundheit. Es entstanden die Landsorten.
Wissenschaftlich fundierte und systematische Pflanzenzüchtung wird erst seit 150 Jahren betrieben. Sie setzte mit dem Zeitalter der Industrialisierung und den damit verbundenen höheren Ansprüchen an Menge und Qualität von Lebensmitteln ein. Die gezielte Kombination der Zuchtergebnisse mit neuen anspruchsvollen Anbautechniken trieben die systematische Arbeit der Züchter voran.

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