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Welternährung

Derzeit leben mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Laut Schätzungen der Vereinten Nationen werden es 2050 neun Milliarden sein. Mit dem wachsenden Wohlstand nimmt in vielen Ländern die Nachfrage nach Nahrungsmitteln weiter zu. Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Städte und können ihre Nahrungsmittel nicht mehr selber produzieren. Die natürlichen Lebensgrundlagen Boden und Wasser werden immer knapper. Zudem schaffen steigenden Rohölpreise Nachfrage nach alternativen Energien.
Die Ernährungssicherung der Weltbevölkerung ist dabei insbesondere eine Frage der Produktivität. Die Pflanzenzüchtung kann einen wesentlichen Beitrag leisten, die Produktivität der landwirtschaftlichen Flächen zu steigern. Denn das Ertragspotenzial vieler Pflanzen ist noch nicht ausgeschöpft. Die Erkenntnisse über Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen wichtigen Pflanzenmerkmalen und Umweltbedingungen sowie die Erforschung der genetischen und physiologischen Prozesse bieten große Chancen auf weitere Produktivitätsfortschritte.
Auch für den Pflanzenbau in klimatisch weniger begünstigten Regionen müssen geeignete Sorten und zugehöriges Saat- und Pflanzgut zur Verfügung stehen. Ein erfolgversprechender Ansatz zur Steigerung der Ernten ist die Sortenentwicklung bei Kulturpflanzen. Die Sorten sind an die jeweiligen Standortverhältnisse, zum Beispiel an Trockengebiete oder salzhaltige Böden, besser anzupassen. In anderen Fällen können neue Kulturpflanzenarten eingeführt werden, deren Anbau in der Region bis dahin unbekannt war.
Quelle: Digital Stock

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