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Die 2. Mendelsche Regel (Spaltungsregel)

2. Die Spaltungsregel

Danach untersuchte Mendel die Vererbung bei den »Enkeln« und kreuzte dazu die Generation der Kinder untereinander. Beim dominant-rezessiven Erbgang gab es drei rote und einen weißen Enkel. Bei der intermediären Vererbung spalten die Enkel in einmal rot, zweimal rosa und einmal weiß. Daraus leitete Mendel die Spaltungsregel ab: »Kreuzt man die Kindergeneration untereinander, so spaltet sich die Enkelgeneration in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf. Dabei treten auch die Merkmale der Elterngeneration wieder auf«.

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