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Die Mendelschen Regeln

Die Gesetzmäßigkeiten der Vererbung von Merkmalen wurden erstmals von Gregor Mendel (1822 - 1884) formuliert. Seine Forschungen führte er größtenteils an der Gartenerbse (Pisum sativum) durch und formulierte anhand der statistischen Ergebnisse seine noch heute gültigen Regeln.

Die 1. Mendelsche Regel (Uniformitätsregel)

Die Uniformitätsregel

Gregor Mendel erkannte, dass sich bestimmte Vererbungsmerkmale anderen Merkmalen gegenüber immer durchsetzen. So zum Beispiel die violetten Erbsenblüten.
Wenn er weiße und violett blühende Erbsensorten kreuzte, kamen in der nächsten Generation immer ausschließlich violett blühende Pflanzen heraus. In dem Fall ist also die Vererbung der violetten Blütenfarbe dominant und die der weißen unterlegen (rezessiv).

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