Grüne Woche 2012: Pflanzenzüchter schaffen VielfaltBioenergiefruchtfolgen für höhere BiomasseerträgeBonn, 16. Januar 2012. Die innovativen Ansätze der Pflanzenzüchtung zur Bewältigung der globalen Herausforderungen - Sicherung der Welternährung, Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels und Bereitstellung nachwachsender Rohstoffe - stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Präsentation der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) vom 20. bis 29. Januar 2012 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Den Schwerpunkt des Messeauftritts im Rahmen der Fachschau nature.tec in Halle 5.2 a bildet das Thema Bioenergiefruchtfolgen, zu dem die GFP diverse Forschungsprojekte vorstellt. [mehr] (PDF, 56,08 KB) Weichenstellung der Bioökonomie-Strategie zeigt Erfolg: Genomische Selektion im fachübergreifenden Diskurs von Tier- und PflanzenzüchtungGFP-JahrestagungBonn, 11. November 2011: Der fachübergreifende Dialog über die genomische Selektion als neue Methode in der Tier- und Pflanzenzüchtung und Baustein für die Realisierung der Bioökonomie stand gestern im Mittelpunkt der Jahrestagung der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e. V. (GFP) in Bonn. »Interdisziplinäre Ansätze helfen, auch und gerade in der Pflanzenzüchtung, die dringend benötigten Fortschritte auf den Weg zu bringen. Die drängenden globalen Probleme wie die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und der Ersatz schwindender fossiler Ressourcen durch nachwachsende Rohstoffe können nur auf Grundlage elementarer Verbesserungen der Pflanzensorten gelöst werden«, erläutert Dr. Reinhard von Broock, Vorsitzender der GFP. Mehr (PDF, 52,3 KB) BioÖkonomieRat fordert: Pflanzenzüchtung hat PrioritätBDP begrüßt Konkretisierung des ForschungsbedarfsBonn, 17. Juni 2011. Von insgesamt 35 Themen hat der BioÖkonomieRat 14 Themen von besonderer Dringlichkeit für den Aufbau einer erfolgreichen Bioökonomie identifiziert, unter Ihnen vier mit besonderer Relevanz. Die Pflanzenzüchtung wurde dabei an erster Stelle als zu förderndes Forschungsthema genannt. Mehr (PDF, 48,59 KB) Verbesserung der Trockentoleranz von Stärkekartoffeln - Pflanzenzüchter reagieren auf KlimawandelBonn, 6. Juni 2011. Seit Frühjahr 2011 koordiniert die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) e. V. ein neues Forschungsprojekt zur Verbesserung der Trockentoleranz von Stärkekartoffeln. Das Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm, das Julius Kühn-Institut, Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz in Groß Lüsewitz, die Ludwig-Maximilian-Universität München, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit ihrer Versuchsstation Dethlingen und neun GFP-Mitgliedsunternehmen arbeiten in dem Verbundprojekt zusammen. Mehr (PDF, 72,61 KB) GFP auf der Grünen Woche in Berlin- Sonderschau "nature.tec"Bonn, 17. Januar 2011. Die GFP ist in diesem Jahr erstmalig auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Sie wird in der Halle 4.2 im Rahmen der von der Fachagentur Nachwachsende Roh-stoffe koordinierten Sonderschau »nature.tec« zum Thema Biogasfruchtfolgen - Züchter schaffen Vielfalt Ergebnisse aus abgeschlossenen und laufenden Projekten der Gemeinschaftsforschung zur Thematik »Züchtung für Biogasnutzung« vorstellen. Sollten Sie die Messe in Berlin im Zeitraum vom 21. bis zum 30. Januar 2011 besuchen, würden wir uns freuen, Sie an unserem Stand Nr. 100 in der Halle 4.2 begrüßen zu dürfen. [mehr] Pflanzenzüchtung als Basis für künftige Bioökonomie bestätigtBonn, 5. November 2010. Innovative Pflanzenzüchtung liefert bedeutende Lösungsansätze zur Sicherung der Welternährung und zur Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels. Die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) widmete sich deshalb auf ihrer Jahrestagung am 4.11.2010 dem aktuellen Thema Bioökonomie. Vor kurzem hatte auch der BioÖkonomieRat in seinem Gutachten die Steigerung der Biomasse-Ertragsmengen und effizientere Produktionsverfahren im Nahrungsmittel- und Energiebereich als zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgaben betont. Mehr (PDF, 53,34 KB) Fit für den Klimawandel: Wissenschaftsverbund erforscht die Reaktion von Gerste auf TrockenstressBonn, 12. Oktober 2010. Wie sich der Klimawandel mit heißen Sommern und langen Hitzeperioden auf die Trockenstresstoleranz und das Wachstum von Gerste auswirkt, wird künftig in einem neuen Verbundvorhaben im Rahmen des Innovationsprogramms des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erforscht. Das Ministerium gab heute in einer Feierstunde offiziell den Startschuss für das Forschungsprojekt, das von Wissenschaftlern der Universität Bonn, des Julius Kühn Instituts - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft unter Koordination der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) gemeinschaftlich durchgeführt wird. [Mehr] (PDF, 50,65 KB) Forschung in der Pflanzenzüchtung sichert Nachhaltigkeit und SortenvielfaltAustausch zu Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf den BLE-InnovationstagenBerlin/Bonn, 6. Oktober 2010. Der Weg von der ersten Kreuzung bis hin zur Sorte kann bis zu 15 Jahre dauern. Der Aufwand für Forschung und Entwicklung, den die Pflanzenzüchtung leistet, ist mit mehr als 16 Prozent ihres Umsatzes sehr hoch. Entsprechende Projekte aus dem Innovationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beleuchten Akteure aus Forschung und Unternehmen im Rahmen der Innovationstage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am 6./7. Oktober 2010. [Mehr] (PDF, 62,43 KB) Private und öffentliche Forschung müssen Hand in Hand arbeitenSymposium von GPZ, DLG und GFP: Ertragssteigerung bei Weizen: 1./2. März 2010Bonn, 2. März 2010 Pflanzenforschung und -züchtung bei Weizen müssen weiter gestärkt werden. Die stagnierenden Ertragszuwächse bei Weizen erfordern im Vergleich zu Hybridkulturen entschiedene Investitionen in Forschung und Entwicklung durch die öffentliche Hand. Zu diesem Ergebnis kamen die Experten des Symposiums »Ertragsbildung von Weizen«, das gemeinsam von der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung e.V. (GPZ), der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) organisiert wurde.Mehr (PDF, 91,55 KB) GFP jetzt auch im InternetBonn, 12. Januar 2010. Mit benutzerfreundlicher Menüführung und übersichtlicher Struktur präsentiert sich die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) in ihrem neuen Internetauftritt (www.gfp-forschung.de). Mehr (PDF, 54,97 KB) Petersberger Thesen: Pflanzenforschung und Pflanzenzüchtung ist gesellschaftliche VerantwortungBonn, 8. April, 2009. Weltweit führende Pflanzenforscher, maßgebliche Repräsentanten der Wirtschaft und Administration sind zum Innovationsforum Pflanze auf dem Petersberg in Bonn zusammengekommen. Mit den dort verabschiedeten Petersberger Thesen fordern sie die Stärkung der Pflanzenforschung in Deutschland und den Ausbau ihrer Spitzenposition. [...] (PDF, 10,81 KB) Die Petersberger Thesen (PDF, 42,17 KB) DLG/GFP Symposium: Klimawandel - Züchtung für extreme Umwelten Mit Forschung Zukunft gestaltenBonn, 26. März 2009. Pflanzenforschung und -züchtung müssen weiter gestärkt werden, um die Auswirkungen der vorhergesagten Witterungsextreme für die Landwirtschaft aufzufangen und nachhaltige Produktionsweisen auf den Weg zu bringen. Zu diesem Fazit kommen die Experten des wissenschaftlichen Symposiums » Forschung gestaltet Zukunft - Klimawandel: Züchtung für extreme Umwelten «. [...] (PDF, 27,86 KB) Klimawandel - Züchtung für extreme UmweltenDLG-GFP-Symposium am 25./26. März 2009 in BonnBonn 18. März 2009. Extreme Witterungsverhältnisse haben seit Menschengedenken zu Missernten und katastrophalen Hungersnöten geführt. Zusätzlich zu diesen mittel- und langfristig nicht vorhersehbaren Ereignissen wird jetzt - wegen der deutlichen Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Erdatmosphäre - eine Erwärmung des Weltklimas vorausgesagt. Sie wird verbunden sein mit häufigeren Dürren und Überschwemmungen sowie Stürmen aufgrund hoher Temperaturdifferenzen. Da es nur einen sehr begrenzten Schutz vor den Folgen kurzfristig eintretender klimabedingter Katastrophen gibt, ist es umso wichtiger, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Erträge dauerhaft zu sichern und die Nutzpflanzenerzeugung stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten. Dabei spielt die Pflanzenzüchtung eine entscheidende Rolle. Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und die Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung (GFP) gehen in der kommenden Woche in Bonn im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums der Frage nach, welche Ansatzpunkte und Lösungen die Pflanzenzüchtung im Köcher haben. Weitere Informationen zum DLG/GFP-Symposium sind erhältlich bei der GFP, Tel. 0228-9858-142, oder im Internet unter Klimawandel - Züchtung für extreme Umwelten (PDF, 744,22 KB). | Weitere Pressemeldungenauf der Homepage des BDP [...]. Zum Betrachten von PDF-Dokumenten benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie bei Adobe kostenlos herunterladen können. | |
ImpressumSchriftgröße anpassen | ||