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Saatguthandel

Der Handel mit Zertifiziertem Saatgut wird vielfach nicht unmittelbar über die Züchterhäuser, sondern über hierauf spezialisierte Unternehmen, abgewickelt. Der Handel mit Saatgut ist ein internationales Geschäft, das in praktischer und rechtlicher Hinsicht von einer Vielzahl besonderer Faktoren geprägt ist. Als sensibles Produkt bedarf Saatgut einer sehr sorgfältigen Handhabung. Der Vertrieb wird von einer Vielzahl rechtlicher Vorschriften auf nationaler, EU- und weltweiter Ebene beeinflusst.
Während der Saatgutbedarf langfristig geplant werden muss, muss die Auslieferung des Saatgutes an den Konsumenten, den Landwirt, häufig innerhalb kürzester Zeit zwischen Ernte und Wiederaussaat erfolgen. Versorgungsengpässe, die zum Beispiel witterungsbedingt auftreten können, erschweren den Handel ebenso wie volatile Märkte. Dies alles fordert den Handelsfirmen ein hohes Maß an Flexibilität ab. In diesem Bereich tätige Unternehmen sind daher hoch spezialisiert, und blicken zumeist auf eine jahrzehntelange Tradition zurück.
Im Jahr 2005 wurde im BDP die Abteilung Handel gegründet, die dieses wichtige Bindeglied zwischen Züchtung und Endkonsument von Saatgut in die Verbandsarbeit integriert. Mittlerweile sind ca. 30 Dienstleister rund um Saatgut Mitglied der Handelsabteilung.
Viele Themen des Saatguthandels drehen sich um die Sicherung der Saatgutqualität. In diesem Zusammenhang hat die in der Handelsabteilung des BDP angesiedelte AG Regiosaatgut mit viel Engagement ein Qualitätssicherungssystem für Produktion und Vertrieb von autochthonem Saatgut (RegioZert®) auf die Beine gestellt.

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